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Per crucem ad lucem.
Per crucem ad lucem.

Vorlieben für französische und englische Barockmusik.

Nach 1715 geriet die Barockmusik weitgehend in Vergessenheit. Das Jahr 1715 war das Todesjahr von Ludwig IV. Noch später, etwa ab 1750 galt die Barockmusik als schwülstig, überladen, harmonisch verworren, dissonanzenreich, melodisch schwierig und unnatürlich. Bis 1920 war nicht mehr als „Die vier Jahreszeiten” von Antonio Vivaldi bekannt.
Der Amerikaner William Christie hatte 1965 als Student Rameaus „Hippolyte et Aricie” gehört. Das prägte seinen weiteren Weg hin zu seinem Ensemble „Les Arts Florissants” und seinem „Le jardin des voix”. Sein Engagement, seine Einspielungen und Aufführungen von Caen bis Paris sind für mich einfach großartig. Gefesselt hat mich die Barockmusik aber schon seit den 60iger Jahren. Parallel zur englischen Popmusik jener berühmten „60iger”.

Gern gehörte Komponisten.

  • Eustache Du Caurroy (1549 - 1609).

  • Jaques Mauduit (1557 - 1626).

  • Etienne Moulinié (1549 - 1676).

  • John Adson (1587 - 1640).

  • Henry DuMont (1610 - 1684).

  • Gaulliaume Dumanoir (1615 - 1697).

  • Jean Baptiste Lully (1632 - 1687).

  • Marc Antoine Charpentier (1643 - 1704).

  • Pierre Bouteiller (1655 - 1717).

  • Michel Richard Delalande (1657 - 1726).

  • Henry Purcell (1659 - 1695).

  • André Campra (1660 - 1744).

  • Henry Desmarest (1661 - 1741).

  • Jean Gilles (1668 - 1705).

  • André Cardinal Destouches (1672-1749).

  • Jean-Joseph Mouret (1682 - 1738).

  • Jean Philippe Rameau (1683 - 1764).

  • François-André Danican Philidor (1726 - 1795).

  • Gern gesehene und gehörte Ensembles.

  • Le Concert des Nations mit Jordi Savall.

  • Les Talens Lyriques mit Christophe Rousset.

  • Les Arts Florissants mit William Christie.

  • Les 24 Violons du Roi mit Patrick Cohën Akenine.

  • Les Musiciens du Louvre mit Marc Minkowski.

  • L' Ensemble des Folies Françoises mit Patrick Cohën Akenine.

  • Il Giardino Armonico mit Giovanni Antonini.

  • The Sixteen mit Harry Christophers.

  • Academy of Saint Martin in the Fields mit Sir Neville Marriner.

  • Ab und zu auch selbst an der Orgel.

    Vorwiegend Alte Musik und Geistliche Musik.